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Von einem, der auszog, den grossen Auktionsplattformen das Fürchten zu lehren.

Wer im hart umkämpften Markt der Online-Auktionsplattformen mit einem neuen Angebot starten will, muss entweder verrückt sein – oder verdammt überzeugt von seiner Idee. Marco Kiser, der Gründer von zaster.ch, ist irgendwie beides auf einmal.

Er kommt aus einfachsten Verhältnissen, hat im dritten Lehrjahr eine Umzugs- und Liquidationsfirma gegründet und sich in kürzester Zeit zu einem der grösseren Liquidatoren der Schweiz hochgekrampft.

Ein gebranntes Kind

Seit sein erster Geschäftspartner nach zwei Monaten mit der Firmenkasse verschwand, ist ihm seine Unabhängigkeit sehr wichtig. In seinem Beruf als Liquidator hat er diese Unabhängigkeit: Ein Telefon, mehrere grosse Lagerhallen und ein ehrgeiziges Team – und alle Fäden laufen beim Chef zusammen. So geschäftet er am liebsten.

Online erfolgreich unterwegs

Auch im Bereich der Online-Auktionen ist Kisi, wie ihn alle nennen, seit vielen Jahren tätig. Was ihm dabei schon länger ein Dorn im Auge war: Hier schrieben ihm andere vor, wie er zu geschäften hat. Auch die ständigen Preiserhöhungen gingen ihm gehörig auf den Senkel.

Zaster.ch entsteht

Warum nicht eine eigene Plattform auf die Beine stellen? Ehrlich, einfach, ganz ohne Zirkus – so wie Kisi auch sonst gerne geschäftet. Ein Zufall brachte ihn mit einem kleinen, engagierten Team zusammen, das seine Vision in die Tat umsetzen konnte.

Seit dem 31. August ist zaster.ch nun online – und schon gut gefüllt mit hunderten von Artikeln. Da viele Produkte aus Liquidationen stammen, sind die Startpreise dabei oft erstaunlich günstig. Mit etwas Glück sind auf der Plattform noch echte Schnäppchen zu machen.

Vorerst gratis, später günstig

Die Benutzung der Plattform ist kostenlos. Kiser möchte, dass jeder und jede mit zaster.ch Erfahrungen sammeln kann, und dafür will er kein Geld verlangen. Schliesslich erhält er dadurch wertvolles Feedback, und es ermöglicht ein schnell wachsendes Angebot. Später soll die Plattform durchaus selbsttragend werden, aber auch dann ist Kiser nicht auf Gewinnmaximierung aus: «Mich störten die hohen Gebühren auf anderen Plattformen. Meine eigenen Kunden will ich nicht auf die gleiche Weise vergraulen.»

Ob der Schweizer Robin Hood der Auktionsplattformen Erfolg haben wird, wird sich weisen. Findet er genügend Gleichgesinnte, die ebenfalls genug von steigenden Auktionsgebühren haben, hat er mit seinem Angebot eine faire Chance.

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